-Aufgabe 5-

Soooooooo, nachdem ich endlich doch meine pipes ans laufen gebracht hab (http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.info?_id=ih1DxDjK3RG_SqQoPxJ3AQ) muss ich sagen, dass ich diese ganze Pipes geschichte nicht so toll finde- es ist sicherlich nützlich wenn man hunderte von Feeds abonniert hat und es wirklich nötig hat sich ein paar informationen rauszufiltern jedoch für den normalen User der im durchschnitt vielleicht 3-5 Feeds hat ist es doch sehr umständlich. Auch die Filter find ich teilweiese etwas unvorteilhaft, da ich z.b nicht wusste welche Begriffe ich bei meinem Feed raus filtern sollte, damit a) nicht zuviel gefilter wird oder b) zu wenig. Bei vielen Themen ist es einfach nciht so leicht eine klare Trennung zu schaffen wie in dem Beispielviedeo.

Wie auch schon Rhyminsimon schrieb, bin auch ich schneller wenn ich mir meine Feeds schnell überfliege und das, was mich dann interessiert lese.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich das Arbeiten mit Pipes schon fast als stressig empfinde und auch privat nicht nutzen würde. Die Oberfläche ist an sich zwar schön und übersichtlich gemacht jedoch ist der aufwand für eine Handvoll Pipes zu groß.

Ich habe mich bei Pipes mal umgeschaut und nichts thematisch wirklich passendes gefunden. Da man für seine Pipes ja tags machen muss um diese überhaupt zu finden, ist es denke ich auch schwer einen passenden Suchbegriff zu finden (je nach Themengebiet natürlich).

Ich bin froh, dass ich wenigstens eine Pipe ans laufen gebracht habe, muss allerdings sagen dass ich auch froh bin wenn ich nicht unbedingt viel mehr damit machen muss ;)

So long,

Calli

-Aufgabe 4-

Soooo, nachdem ich  mich nun eine Woche lang mit Yahoo Pipes beschäftigt habe, hier nun mein Fazit.

Ich habe mir einen Account angelegt, mir das Video ein, zweimal angesehen und dachte mir: ” Ok, los gehts”. Nachdem ich nun die Feeds auf die Seite gezogen hatte und einen Filter “einbaute” verband ich beides miteinander und dem “Output” Fenster. Fröhlich speicherte ich ich ab um mir meinen eigenen zusammengewürfelten feed anzuschauen.. Doch dann….Nichts…Nada…Niente…Kein Output! Trotz Publish bekam ich die Meldung “Kein Feed vorhanden”

Also schaute ich mir das Video nocheinmal an…Damuss doch irgendwo ein Fehler sein…er hat sich gut versteck denn ich habe ihn bis zu diesem Augenblick nicht gefunden. Habe bereits ausgiebig am Filter herumexperimentiert und auch an den Feeds selber… Es bleibt nur die Meldung über einen nicht vorhandenen Feed und eine Menge Frust und Ratlosigkeit.  Ich werde mal schauen ob ich die Pipes doch noch irgendwie füllen kann, ansonsten wäre ich für Tips und Hilfe dankbar :)

Ein schönes Rest-Wochenende wünsch ich euch !

Netviiiiiiiibeeees

Als zweiten Teil der -Aufgabe3- sollten wir uns ja mal ein Portal einrichten. Gesagt, getan.

Ich hab mich hierbei für Netvibes entschieden, ganz einfach weil es dort schöne “Themes” zur auswahl gab. Ich denk die Bedienweise und Funktionalität von den ganzen Portalanbietern is eh recht identisch von daher macht es warscheinlich keinen großen Unterschied. Wenn ich die Woche mal mehr Zeit hab, wer ich mich damit auch mal intensiver beschäftigen.

Für die, dies interessiert hier mal der Link :)

-Aufgabe 3-

[...]das hört sich alles sehr vielversprechend an und hat durchaus positive Seiten. So zum Beispiel, dass die Lernenden besser mit ein bezogen werden und selbst aktiv werden. Auch die Ortsunabhängigkeit ist ein entscheidender Vorteil.

Generell stehe ich dem Ganzen allerdings auch skeptisch gegenüber: Gerade die von Michael Kerres angesprochenen Neuerungen setzten ein sehr hohes Maß an Selbstdisziplin voraus. Man ist zwar Orstunabhängig, dafür kann man die Aufgaben auch schnell aufschieben, nach dem Motto “aus den Augen aus dem Sinn”.[...] So Rumpelstilzchen86.

Diesem Argument muss ich voll und ganz zustimmen-da ich es von mir selber kenne Dinge die ich nicht ständig vor Augen habe, vor mir herzuschieben. Allerdings sollte man, sofern man eLearning betreiben/mitmachen will, eine solche Selbstdizsiplin voraussetzen und für selbstverständlich halten. Allerdings hat di eSelbstdisziplini ein Ende wenn man  sich nicht in die Web2.0 Tools einarbeiten kann und man keinen Ansprechpartner hat an den man sich hilfesuchend wenden kann.

Als nächstes möchte ich Rhyminsimon zustimmen. Er sagt in seinem Blogbeitrag [...]Das Projekt von Wesch in den Klassen fand ich sehr interessant und denke es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wo ich ihm allerdings nicht zustimme ist, dass das Projekt in der größeren Klasse noch viel besser wäre, als in der kleineren. Vielmehr würden die Leute in der Masse untergehen und es sicherlich auch Schüler geben, die gar nichts beitragen.[...] Dies sehe ich ähnlich! Meistens ist es einfah so: Je größer die Gruppe umso kleiner der Beitrag von manchen Leuten..wie nennt man das so schön? Soziales Schmarotzen? Das ist zwar vielleicht krass ausgedrückt- spiegelt jedoch oft die Realität wieder und ich glaube auch so manche online Projekte hätten damit zu schaffen.

Alles in allem finde ich die Meinungen und Kommentare aller Blogs die ich gelesen habe sehr interessant und breitgefächert. So viele verschieden Aspekte sind mir garnicht in den Sinn gekommen ;)


-Aufgabe 2-

Micheal Wesch

Micheal Wesch spricht in seinem Vortrag zunächst ein Problem an welches auch ich  nur zu gut kenne: Man soll sich für ein Fach oder einen Kurs ein bestimmtes Buch kaufen und im Endeffekt liegt es nur zu Hause rum ohne dass man mal rein schaut oder es im Kurs wirklich braucht. Anschließend sagt er, dass die gegebenen Informationen einfach hingenommen werden ohne sie zu hinter fragen oder darüber zu diskutieren-der Lehrer wird schon Recht haben.

Das Web 2.0 soll Schülern die Möglichkeit geben zunächst einmal zu sehen, dass es nicht nur Entertainment ist sondern auch sehr gut dafür verwendet werden kann an nützliche Informationen zu kommen. Des Weiteren sollen sich Schüler über bereitgestellte und vorhandene Plattformen über Informationen austauschen und ihre Meinungen dazu abgeben.

Soweit so gut. Doch wie soll sowas im Unterricht umgesetzt werden?

Micheal Wesch stellt dazu ein Projekte von ihm vor, welches er zunächst in einem kleinen Kurs getestet hat und nun auch in einem großen Kurs probieren will. Bei diesem Projekt ging darum gemeinsam über ein Blog Infomationen zu finden, sich auszutauschen und so eine Plattform als Basis zu schaffen. Die Frage zu diesem Projekt war “Wieso ist die Welt heute so wie sie ist?”. Aus diesem Blog  entwickelte sich dann eine Modell Welt in der diverse Szenarien nachvollzogen und probiert wurden. Die Ergenbnisse und Meinungen der Teilnehmer wurden widerum in dem Blog veröffenlicht und von vielen (auch nicht Teilnehmern) kommentiert. Somit erhielten die Schüler ein breitgefächertes Feedback.

Ich finde solche Projekte spiegeln sehr gut das eLearning wieder, da man gemeinsam etwas erarbeitet und Ergebnisse gut diskutieren kann. Natürlich liegt bei soetwas immer die Gefahr nahe, dass ein solches Online Projekt zum “Selbstläufer” wird und am Ende zuweit von eigentlichen Unterrichts Thema abschweift.

<Alles in Allem finde ich solche Projekte aber sehr gut da sie in der Verbindung von Webtools, Web-Erlebnis, gemeinsamen Arbeiten und komentieren eine Plattform bieten die über das interaktive Lernen über den eigentlichen Unterrichtsstoff hinausgehen und man so Erfahrungen “fürs Leben” sammelt. Die Praxistauglichkeit solcher großen Projekte zweifle ich jedoch an, da sie sehr viel Zeit und Engagement (von Seiten der Lehrer als auch der Schüler) benötigen.>

Michael Kerres

In dem Podcast von  Michael Kerres geht es im allgemeinen um die Unterschide zwischen Web 1.0 udn 2.0 und deren Bedeutung für das eLearning.

Zunächst sagt er, dass die Grenze zwischen User/Author verschwimmt und dadurch immer mehr “User generated Content” das Licht der Internet Welt erblickt. Im Bezug auf das eLearning  kann man sagen, dass somit auch die Grenze zwischen Lehrenden und Lernenden nicht mehr ganz deutlich ist. Blogs und anderen Community Tolls können dazu verwendet werden, van jedem beliebigen Ort  zu lernen udn seine Lernergebnisse mit anderen zu teilen und kommentieren zu lassen. Somit wird lernen zu einer Aktivität die von außen ersichtlich ist.

Kerres sieht die Aufgabe von Lehrenden im Web 2.0 nun darin vorhandene Informationen zu sammeln und den Schülern eine Art Portal zu den Lerninhanlten zu bieten auf diese sie jedoch individuell zugreifen und bearbeiten können.

<Den Ansatz den Kerres hier anspricht, den Schülern ein Portal zu relevanten Informationen zu bieten finde ich gut, vorallem in Hinblick auf die Informationsflut die im Internet herrscht. Der Schüler kann davon ausgehen, dass die gebotenen Infotmationen der Wahrheit entsprechen, kann diese jedoch gleichzeitig kommentieren und mit weiterer Recherche erweitern und widerum den anderen Teilnehmern zur Verfügung stellen. Somit wird auch hier das Lernen zu einer gemeinsamen interaktiven Sache, die eine Abwechslung zum puren Bücher wälzen darstellt und somit für Schüler attraktiv wird.>

-Aufgabe 1-

Der Weg ist das Ziel sagt man immer so schön und während ich auf der Suche nach  den “Blogrolls” war, habe ich die “Widgets” gefunden und mir Fotos, einen Kalender und natürlich die Links rausgesucht.

Nachdem ich mich einfach durchgeklickt hatte, habe ich auch die Kategorie zum Hinzufügen der Links für den Blogroll gefunden. Dort angekommen war alles übersichtlich gestaltet und man muss nicht lange überlegen wie man die Links einfügt. Ich finde hier auf WordPress erklärt sich das meiste von allein-wenn man die entsprechende Kategorie erstmal gefunden hat und weiß unter welchem Header man schauen muss.

Ich habe keine anderen Webseiten zu Rate gezogen sondern einfach herum experimentiert.

8.11.2008

Erster Tag des Blockseminars.

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.